Warum die Teilnahme an einem Event Ihr Leben verändern kann…

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Haben Sie jemals an einem Event, einer Konferenz oder einem Seminar teilgenommen, das eine tief greifende Wirkung auf Sie hatte? Ja? Warum hatte es eine derartige Wirkung auf Sie?

Die Teilnahme an Events bietet viele Vorteile. Hier sind einige aufgelistet:

  • Events bringen Menschen zusammen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen.
  • Sie bieten eine tolle Möglichkeit, neue Menschen kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen.
  • Von Gleichgesinnten umgeben zu sein ist inspirierend und schafft die Möglichkeit für Teamwork.
  • Der persönliche Kontakt ist wirkungsvoller als der Austausch über Webseminare und Telefonkonferenzen.
  • Sie profitieren von Experten-Beiträgen, die neue Ideen und neues Wissen vermitteln und Ihnen Inspiration und Fokus geben. Die Erfahrungen von Experten motivieren Sie dazu, ihrem Beispiel zu folgen und in ihre Fußstapfen zu treten.
  • Die Fähigkeiten und Kenntnisse, die Sie sich auf Events aneignen, können für Ihr Geschäft sehr wertvoll sein.
  • Events machen Spaß!

Hören Sie, was einige der Nikken-Führungskräfte über die Wichtigkeit der Teilnahme an Veranstaltungen zu sagen haben:

Igor Gruendl, Royal Diamant: https://youtu.be/tD9bstZ04iE

Bein Nikken arbeiten wir im Moment an den Vorbereitungen unseres großen europäischen Events in Paris. Seien auch Sie dabei und erleben Sie ein unvergessliches Wochenende. Investieren Sie in sich und Ihre Zukunft. Nehmen Sie teil und buchen Sie Ihre Tickets JETZT!

Weitere Informationen zu dem Event und zur Ticketbuchung finden Sie auf: https://bit.ly/2ZcO8xK

16. September 2019

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Steigen Sie diesen September auf Bio-Produkte um…

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Diesen Monat ist wieder Bio-September! Was das bedeutet? „Organic September“ ist eine Kampagne des britischen Bio-Zertifizierers Soil Association, die mehr Bewusstsein für Bio-Lebensmittel und Bio-Anbau wecken soll.

Vermehrt zu Produkten aus biologischem Anbau zu greifen, kann viele Vorteile bieten, sowohl für die Natur und Wildtiere als auch für den Zustand unserer Böden. Laut der Soil Association sind Böden die Voraussetzung für die Produktion von ca. 95 % unserer Lebensmittel.1

Bio bedeutet immer:

  • Keine künstlichen Farb- & Konservierungsstoffe
  • Weniger Pestizide
  • Mehr Auslauf für die Tiere
  • Keine genetisch veränderten Zutaten
  • Kein routinemäßiger Einsatz von Antibiotika

Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie sich der Bio-Bewegung anschließen können.
Hier sind einige aufgezählt:

1. Reduzieren Sie Ihren Müll. Der erste Schritt zu einer nachhaltigen Lebensweise ist eine „Zero-Waste“-Mentalität. Fangen Sie bei sich zu Hause an. Machen Sie sich kundig, wie Sie in Ihrer Gegend recyceln sollten und verwenden Sie keine Plastiktüten mehr. Nutzen Sie wiederverwendbare Behälter. Wenn Sie einen Garten haben, darf natürlich auch ein Komposthaufen für Bio-Abfälle nicht fehlen.

2. Kaufen Sie regional ein. Der Einkauf in unabhängigen regionalen Geschäften und auf Bauernhöfen ist die einfachste Möglichkeit, die Anbieter vor Ort zu unterstützen. Unabhängige Bioläden bieten oft auch weniger bekannte Bio-Marken an, die in Supermärkten noch nicht zu finden sind. Mehr Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln bedeutet mehr Bio-Betriebe, und mehr Bio-Betriebe bedeuten mehr wilde Tiere und gesunde Böden.

3. Sie essen auswärts? Erkundigen Sie sich, woher die Zutaten stammen. Handelt es sich um Massenware von einem Großanbieter oder stammen sie von einem Bauernhof aus der Region? Das ist immer gut zu wissen.

4. Bauen Sie selbst an. Sein eigenes Obst und Gemüse anzubauen macht nicht nur Spaß, es gibt Ihnen auch die Gewissheit, dass es 100%ig bio ist. Zudem können Sie mehr darüber erfahren, wo unsere Lebensmittel herkommen, und Ihr Wissen an zukünftige Generationen von Gärtnern und Foodies weitergeben. Und selbst, wenn Sie diesen Sommer noch nichts ernten, können Sie schon jetzt Samen für nächstes Jahr aussäen. Beispielsweise können die Samen von Frühkohl und Spinat jetzt für eine Ernte im Frühjahr gesät werden. Auch Dicke Bohnen, Zwiebeln und Erbsen sind winterhart und können ebenfalls nächstes Frühjahr geerntet werden.

Egal, was Sie kaufen – mit Lebensmitteln, Getränken, Kosmetikprodukten und Textilien mit Biozertifikat entscheiden Sie sich für Produkte, die eine bessere Umwelt fördern. Bio-Produkte stammen aus vertrauenswürdigen Quellen. Alle ökologisch wirtschaftenden Betriebe und Lebensmittelhersteller werden mindestens einmal im Jahr kontrolliert, und die Normen für Bio-Lebensmittel sind zudem durch europäische Rechtsvorschriften festgelegt.

Sowohl KENZEN® Super Ciaga® (#17001) und Jade GreenZymes® (#20310 – Einzelportionsbeutel /#20311 – Behälter) von Nikken sind durch die Soil Association biozertifiziert – etwas, worauf wir sehr stolz sind!

Wenn wir uns gemeinsam für mehr Bio-Lebensmittel und Bio-Betriebe stark machen, kann es uns gelingen, den Klimawandel zu bremsen und für kommende Generationen mit gutem Beispiel voran zu gehen.

1. https://www.soilassociation.org/organic-living/organic-september/

9. September

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Wie viel Wasser sollten wir täglich trinken?

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Jedes Lebewesen auf dieser Erde benötigt Wasser, um zu überleben. Doch wie viel Wasser sollten wir Menschen für ein gesundes Leben und eine Active Wellness-Lebensweise trinken? Es kommt tatsächlich auf die individuelle Person an. Wissenschaftler und Gesundheitsbehörden geben zahlreiche verschiedene Empfehlungen.

Der menschliche Körper besteht zu 60 % aus Wasser, und unser Körper verliert auch unaufhörlich Wasser durch Schwitzen und andere körperliche Absonderungen. Um unseren Flüssigkeitsvorrat wieder aufzufüllen und ein Dehydrieren unseres Körpers zu vermeiden, müssen wir daher durch Trinken wieder Wasser aufnehmen. Wasser ist für beinahe alle Körperfunktionen erforderlich, wie beispielsweise das Ausspülen von Giften aus den Organen, den Transport von Nährstoffen in die Körperzellen, die Aufpolsterung unserer Gelenke und zahlreiche Verdauungsvorgänge.

Sinkt der Wassergehalt im menschlichen Körper unter ein bestimmtes Niveau, verspüren wir ein Durstgefühl. Wir greifen nach Wasser, um den Körper wieder mit Flüssigkeit zu versorgen. Allerdings funktioniert dieser einfache Mechanismus mit zunehmendem Alter weniger akkurat. Je älter wir werden, desto bewusster sollten wir auf unsere Flüssigkeitsversorgung achten und über den Tag verteilt Wasser trinken, auch wenn wir nicht durstig sind.

Unser Flüssigkeitsbedarf variiert je nach Alter, Gewicht, körperlicher Aktivität, allgemeinem Gesundheitszustand und äußeren Gegebenheiten, wie der Klimazone, in der wir uns befinden. Wenn wir im Job starke körperliche Arbeit leisten, brauchen wir mehr Wasser als jemand, der in einem klimatisierten Büro sitzt. Die National Academies of Sciences empfehlen für Frauen insgesamt 2,7 Liter Flüssigkeit pro Tag, einschließlich aller Getränke und wasserreicher Lebensmittel.Für Männer gilt die Empfehlung von 3,7 Liter Flüssigkeit täglich, einschließlich aller Getränke und wasserreicher Lebensmittel.2

Ganz ähnlich rät das Institute of Medicine (IOM) Männern zu 13 Gläsern bzw. drei Litern täglich und Frauen zu neun Gläsern bzw. etwas mehr als zwei Litern pro Tag. Laut dem Institut benötigen Kinder und Jugendliche sechs bis acht Gläser Wasser täglich sowie zusätzlich viel frisches Obst und Gemüse mit hohem Wassergehalt.Während wir Sport treiben, sollten wir alle 15 bis 20 Minuten ein halbes bis zwei Gläser Wasser trinken.4

Jeder kann von der umweltfreundlichen PiMag® Wasserflasche und dem PiMag Waterfall® profitieren. Denn diese Produkte sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für Ihren Geldbeutel. Bedenken Sie nur, wie viel Sie sparen werden, wenn Sie kein Wasser in Flaschen mehr kaufen müssen!

1, 2 https://www.livescience.com/61353-how-much-water-you-really-need-drink.html

3, 4  https://www.webmd.com/diet/how-much-water-to-drink#1

 

27. August 2019

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Innere Gesundheit und äußere Schönheit – wir unterstützen den Psoriasis Awareness Month…

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Bei Nikken möchten wir eine Active Wellness Lebensweise unterstützen. Und da sie eher ein proaktiver Lebensansatz als ein reaktiver ist, müssen wir kontinuierlich etwas dafür tun, sowohl körperlich als auch geistig gesund zu bleiben.

Selbst mit den riesigen technologischen Fortschritten sind wir heute immer noch mit gewissen Herausforderungen konfrontiert, und für viele Probleme gibt es noch keine Patentlösung. Dies ist beispielsweise der Fall bei Psoriasis (Schuppenflechte), einer chronischen Autoimmunerkrankung, von der weltweit mehr als 125 Millionen Menschen betroffen sind.1

Die genaue Ursache von Schuppenflechte ist noch unbekannt. Da jedoch der August Psoriasis Awareness Month ist, bietet sich hier nun die perfekte Gelegenheit, mehr über diese Krankheit zu erfahren, ganz gleich, ob wir von ihr betroffen sind oder nicht. Die Wissenschaft vertritt die Ansicht, dass Psoriasis durch Schnitte, Kratzer oder Operationen ausgelöst werden kann, aber auch durch emotionale Belastung, Infektionen und selbst Medikamente wie Betablocker zur Kontrolle des Blutdrucks oder Malaria-Medikamente.Diese Hauterkrankung äußert sich darin, dass sich die Hautzellen zehnmal schneller als gewöhnlich vervielfachen, was zu erhabenen Herden mit weißen Schuppen führt.3 Schuppenflechte ist zwar nicht ansteckend, kommt aber manchmal bei mehreren Mitgliedern einer Familie vor.

Obwohl es noch keine Heilung für Psoriasis gibt, können bestimmte Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, um Schübe zu vermeiden:

• Sorgen Sie dafür, dass Sie es in kaltem, trockenem Wetter warm haben. Wissenschaftler haben gezeigt, dass Psoriasis im Winter häufiger auftritt. Sie können also proaktiv handeln und Ihre Haut vor Kälte schützen.

• Versorgen Sie Ihre Haut immer gut mit Feuchtigkeit. Trockene Haut ist ein Auslöser und kann der Grund dafür sein, dass die Schuppung ausgeprägter ist. Ein Luftbefeuchter kann besonders in den Wintermonaten empfehlenswert sein. Sie können auch das ganze Jahr über TRUE elements® Marine Organic Skincare nutzen, um Ihre Haut zu reinigen, tonisieren und mit Feuchtigkeit zu versorgen. Die gesamte TRUE elements® Biohautpflegeserie enthält spezielle, mit Meeresextrakten angereicherte Formeln und ist auch für empfindliche Haut geeignet.

• Gehen Sie regelmäßig nur kurz in die Sonne, denn UV-Licht besitzt immunosuppressive Eigenschaften. UV-Lichttherapie ist eine bekannte Option zur Behandlung von Schuppenflechte. Denken Sie jedoch immer daran, in der direkten Sonne äußerst vorsichtig zu sein!

• Stellen Sie sicher, dass Sie genügend Vitamin D erhalten, da bei Psoriasis-Patienten sehr oft ein Vitamin-D-Mangel festgestellt wird.

• Reduzieren Sie Stress. Berichte zeigen, dass bei 68 % von Erwachsenen, die an Psoriasis leiden, Stress der Auslöser für Schübe sein kann.Gegen Stress können beispielsweise Yoga und Meditation helfen.

• Ernähren Sie sich mit Vollwertkost, die auch Nüsse und Kerne umfasst, da gerade diese die guten Fette enthalten, die der Hautgesundheit zuträglich sind. Vermeiden Sie Lebensmittel, die Entzündungen begünstigen können, insbesondere verarbeitete Kohlenhydrate oder alles, das viel zugesetzten Zucker enthält.

• Achten Sie darauf, Ihren Körper gut mit Wasser zu versorgen. Wassermangel kommt bei Psoriasis-Patienten häufig vor, besonders bei Frauen ab 60.Stellen Sie in Ihrer Küche einen PiMag Waterfall® auf, um das Wasser nicht nur zu trinken, sondern auch zum Kochen zu verwenden, und machen Sie die PiMag® Water Bottle zu Ihrem ständigen Begleiter für unterwegs!

• Omega-3-Fettsäuren, die allgemein in Fisch und Leinsamen enthalten sind, können dazu beitragen, Entzündungen zu reduzieren, und damit die Hautgesundheit unterstützen. Kasai Omega Oils ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sowie an Borretsch-Öl, die allesamt zur Behandlung von Haar- und Hautproblemen eingesetzt werden.

Die oben genannten Vorsichtsmaßnahmen können alle dazu beitragen, Schübe von Schuppenflechte zu vermeiden. Sie sind außerdem Teil des Active Wellness-Ansatzes zu einem Leben in Wohlbefinden, und zwar für alle Menschen, die gesund bleiben oder Ihre Gesundheit fördern möchten – sowohl in körperlicher als auch in geistiger Hinsicht.

1. https://www.philips.co.uk/c-e/challenge-psoriasis/psoriasis-stop/life/staying-well-hydrated-with-psoriasis.html
2, 3. https://www.webmd.com/skin-problems-and-treatments/psoriasis/understanding-psoriasis-basics#1
4. https://www.medicalnewstoday.com/articles/324185.php
5. https://www.medicalnewstoday.com/articles/322302.php

12. August 2019

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Helfen Sie, unsere Strände und Meere sauber zu halten

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Gesunde Meere sind das Lebenserhaltungssystem für unseren Planeten: Sie bieten 97 % des Lebensraums auf unserer Erde. Um dazu beizutragen, unsere Meere und deren Bewohner auf tragbarem Niveau zu halten, ist es unerlässlich, für die Sauberkeit unserer Küsten zu sorgen.

Denn sie bieten den Lebensraum für viele Lebewesen, die sowohl Land als auch Meer brauchen, um zu überleben. Und auch Lebewesen, die ausschließlich im Meer leben, werden durch die Verschmutzung unserer Strände in Mitleidenschaft gezogen, denn Müll, der sich am Strand ansammelt, gerät mit den Gezeiten letztendlich auch ins Wasser. Neben Plastik- und Papiermüll gelangen auch chemische Stoffe und menschliche Ausscheidungen von den Küsten ins Meer.

Plastikmüll belastet jeden Organismus, der entweder im Meer oder vom Meer lebt.1(https://nikkende.wordpress.com/2018/04/09/unser-plastik-problem).Viele Kadaver von Meerestieren, die an unseren Stränden angespült werden, haben große Anteile an Plastikmüll in ihrem Inneren.

Jeder Badegast und jeder Spaziergänger kann seinen eigenen Beitrag leisten, um Strände und Meere sauber zu halten. Jeder von uns kann einen Unterschied ausmachen, und wir können das auch unseren Kindern beibringen, damit auch sie von klein auf eine „grüne“ Lebensweise annehmen. Falls Sie sich noch nicht engagieren, ist dieser Sommer ideal, um den Anfang zu machen:

  1. „Take 3 for the Sea“ (zu Deutsch „Nimm 3 für das Meer“) ist eine Organisation, die Umweltbewusstsein lehrt, indem sie Menschen dazu anhält, beim Verlassen des Strandes oder eines anderen Gewässers jedes Mal drei Müllartikel einzusammeln. Damit können wir etwas bewirken. Mittlerweile nehmen bereits 129 Länder an diesem Programm teil, in denen bereits 300.000 Menschen dazu beigetragen haben, Plastikmüll den Kampf anzusagen.2
  2. Trinken Sie kein Wasser aus Plastikflaschen. (https://nikkende.wordpress.com/2019/06/03/den-korper-ideal-mit-flussigkeit-versorgen-auf-clevere-artJede Minute werden auf dieser Welt mehr als eine Million Plastikflaschen verkauft.3Für ihre Produktion werden große Energie- und Wassermengen benötigt – und schließlich landen sie in unseren Mülldeponien.
  3. Nutzen Sie wiederverwendbare Alternativen zu Plastikflaschen. Wiederverwendbare Wasserflaschen sind praktisch überall erhältlich. Allerdings gibt es die PiMag®Water Bottle mit ihrem Filtersystem mit Nanotechnologie nur bei Nikken. Zu Hause können Sie Ihren Beitrag leisten, indem Sie gefiltertes Wasser aus dem PiMag Waterfall®trinken – das entspricht einem Active Wellness Lifestyle und minimiert Ihren CO2-Fußabdruck.
  4. Verwenden Sie wiederverwendbare Taschen und Behälter. Vermeiden Sie es, in Plastik verpackte Lebensmittel zu kaufen. Wenn Sie beispielsweise Obst und Gemüse kaufen, sollten Sie sie als Ganzes kaufen, anstatt in Plastik verpacktes vorgeschnittenes Obst und Gemüse. Verwenden Sie Einkaufstaschen aus Stoff.
  5. Minimieren Sie die Verwendung von Chemikalien. Pestizide, Dünger und Unkrautvernichtungsmittel schaden den Weltmeeren. Je näher Sie am Meer wohnen, desto wahrscheinlicher ist es, dass Ihre Chemikalien auch dort landen. Etwa 245.000 Quadratkilometer (vergleichbar mit der Größe Großbritanniens) gelten bereits als „tote Zonen“, in denen Meereslebewesen aufgrund der chemischen Belastung des Ökosystems nicht überleben können.
  6. Wählen Sie mineralische Sonnenschutzmittel oder Sonnencreme mit Nicht-Nano-Zinkoxid als Hauptwirkstoff. Chemische Stoffe wie Oxibenzon und Octinoxat, die häufig in Sonnencremes vorkommen, sind nicht umweltfreundlich. Gelangen diese Stoffe von Ihrem Beach-Body ins Meer, können Sie die DNA von Korallen schädigen. Sonnencremes ohne diese schädlichen Stoffe werden als „Bio-/Öko-Sonnencreme“ oder auch als „reef-safe“ bzw. „riff-freundlich“ bezeichnet.4
  7. Achten Sie darauf, was Sie die Toilette hinunter spülen. Im Grundwasser und Meereslebewesen konnten Medikamente nachgewiesen werden. 2017 wurden in einem 154 Quadratmeter großen Bereich der Themse in London 4.500 Feuchtpflegetücher gezählt – nur ein Beispiel für die Dinge, die nach dem Runterspülen in der Toilette nicht abgebaut werden!5

Teilen Sie Ihre Tipps für eine umweltfreundliche Lebensweise mit Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern. Je mehr Menschen ihren Beitrag leisten, desto größer ist unsere Chance, Küsten- und Meereslebewesen am Leben zu halten.

https://www.onegreenplanet.org/animalsandnature/marine-animals-are-dying-because-of-our-plastic-trash/

https://www.take3.org/?gclid=CjwKCAjwg-DpBRBbEiwAEV1_-F4JC9qmJy35k0TPp6tB0pi5o-jQFIESz_NNK61DuzePtQM2QoFj_xoCpJsQAvD_BwE

https://www.take3.org/the-plastic-facts/

https://oceanconservancy.org/blog/2019/05/25/4-ways-help-protect-ocean-beach-summer/?ea.tracking.id=19HPXGJAXX&gclid=CjwKCAjwg-DpBRBbEiwAEV1_-NIxzfGU-rDeqiEyBfzBtl-AOOB3v8vGZ9Ekzb0xAswuQwI2d1A-vBoCL9EQAvD_BwE

http://mentalfloss.com/article/546495/things-you-can-do-help-keep-oceans-clean

31. Juli 2019

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Gesunde Lebensmittel, die Ihren CO2-Fußabdruck reduzieren…

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Der Großteil von uns weiß mittlerweile, welche Vorteile Bio-Produkte und eine „grüne“ Lebensweise mit sich bringen. Beide sind gut für einen Active Wellness Lifestyle und unsere Umwelt; es gibt jedoch einige Unterschiede. Bei Bio-Produkten steht die Gesundheit im Vordergrund, während ein grünes Leben auf nachhaltigen Verfahren basiert, die zum Schutz unseres Planeten und seiner Ressourcen auf wirtschaftliche, soziale und ökologische Faktoren Einfluss nehmen. In anderen Worten: Nachhaltige Lebensmittel sind praktisch immer „bio“, während Bio-Lebensmittel nicht immer Nachhaltigkeit bedeuten.

Wenn wir bei unseren Lebensmitteln auf Nachhaltigkeit achten, können wir unseren individuellen CO2-Fußabdruck, also „die Menge an Treibhausgasen, die zur direkten und indirekten Unterstützung menschlicher Aktivitäten produziert wird (für gewöhnlich ausgedrückt in Tonnen CO2-Äquivalenten)“, reduzieren.1

Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) können Landwirte durch einen Umstieg auf Bioproduktion bis zu 66 % Kohlendioxidemissionen reduzieren.2Große Agrarunternehmen kontern jedoch damit, dass für den Anbau einiger Bioprodukte insgesamt mehr Energie und Landnutzung erforderlich seien. In dieser Unstimmigkeit besteht der auffallendste Widerspruch zwischen Bio- und nachhaltigen Produkten.

Je weniger ein Lebensmittel verarbeitet wurde, desto nachhaltiger ist es. Wenn wir rohes Bio-Obst oder -Gemüse essen, fällt der CO2-Fußabdruck weg, der durch den Energieverbrauch durch das Kochen mit Gas oder Strom entstünde. Hinzu kommt, dass einige Gemüsesorten einen CO2-Fußabdruck besitzen, der beinahe so groß ist, wie der von Fleisch, wenn sie beispielsweise in Gewächshäusern bei hohem Wärme- und Lichtbedarf angebaut werden.

Hier haben wir einige Schritte zusammengestellt, mit denen Sie durch die Wahl Ihrer Lebensmittel Ihren CO2-Fußabdruck reduzieren können:

1. Essen Sie Bio-Lebensmittel aus der Region.

2. Reduzieren Sie Ihren Konsum von rotem Fleisch und Milchprodukten, die nicht aus Weidehaltung stammen. Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch herzfreundlich!

 3. Informieren Sie sich, welche Obst- und Gemüsesorten am klimafreundlichsten sind. Beispielsweise wird für den Anbau von Linsen sehr wenig Wasser benötigt. Sie reinigen und stärken den Boden sogar, was wiederum die Kultivierung anderer Kulturpflanzen unterstützt. Allgemein zeichnen sich Bohnen (wie Kidney-, schwarze oder Pintobohnen) durch einen geringen CO2-Fußabdruck und Wasserverbrauch aus. Die Hülsenfrüchte besitzen aufgrund ihres hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalts zudem einen hohen Nährwert. Im Gegensatz dazu wird für den Anbau von Reis sehr viel Wasser benötigt.

4. Muscheln werden an langen Seilen angebaut, die im Meer verankert sind. Während ihres Wachstums ernähren sie sich von natürlich im Meer vorkommender Nahrung. Dadurch filtern und reinigen sie das Wasser und entziehen ihm sogar Kohlenstoff, den sie für den Aufbau ihrer Schalen benötigen. Sie haben sehr geringe Umweltauswirkungen.3

 5. Kaufen Sie saisonalen Fisch auf Ihrem örtlichen Fischmarkt oder bei Fischereien, bei denen auf nachhaltigen Fischfang geachtet wird.

6. Kaufen Sie Lebensmittel wenn möglich in Sammel- und Großpackungen. Je weniger Verpackung gebraucht wird, desto nachhaltiger ist auch das Lebensmittel. Nutzen Sie Ihre eigenen, wiederverwendbaren Behälter.

7. Essen Sie auch, was Sie einkaufen. Reduzieren Sie Lebensmittelabfälle, indem Sie Überschüssiges oder Essensreste einfrieren oder wiederverwenden. Bringen Sie Ihren Kindern schon früh eine Ernährungsweise bei, die nicht nur gesund ist, sondern auch gut für die Umwelt.

Im Zuge der Reduzierung Ihres CO2-Fußabdrucks kann Ihnen KVB® Meal Replacement Mix bei der Umstellung auf eine Ernährung mit mehr pflanzlichen Lebensmitteln helfen. Es enthält Zutaten aus biologischem Anbau, die eine nährstoffreiche Quelle an veganem Eiweiß darstellen.

1. https://timeforchange.org/what-is-a-carbon-footprint-definition
2. https://www.terrapass.com/eat-your-way-to-a-smaller-carbon-footprint
3. https://www.globalcitizen.org/en/content/environment-food-cooking-sustainability/

22. Juli 2019

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Wie Präbiotika und Probiotika unseren Darm unterstützen…

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Es ist heute kein Geheimnis mehr, dass uns die sog. „guten“ Bakterien dabei unterstützen, Essen und Trinken zu verdauen, und dafür zu sorgen, dass unser Darm gesund und glücklich ist. Ein glücklicher Darm trägt maßgeblich zu allgemeiner guter Gesundheit bei – sowohl körperlich als auch mental.

Probiotika sind die guten Bakterien, die natürlich in unserem Verdauungstrakt vorkommen. Bei ihnen handelt es sich um lebende Bakterienkulturen, also aktive und funktionale Mikroorganismen, die dazu beitragen, unsere Immunität, Magen-Darm-Gesundheit und unser allgemeines Wohlbefinden zu stärken.Probiotische Bakterien kommen auch in Joghurt und fermentierten Lebensmitteln wie etwa Sauerkraut und Kimchi vor. Da die von uns aufgenommenen Speisen und Getränke täglich unseren Verdauungstrakt passieren, ist es auch nicht verwunderlich, dass sich unsere Ernährung auf das Mikrobiom in Darm auswirkt. Studien haben gezeigt, dass selbst nur ein einziger Tag, an dem wir uns ausschließlich mit tierischen oder pflanzlichen Produkten ernähren, Einfluss auf die Zusammensetzung des Mikrobioms in unserem Darm haben kann. Sobald wir wieder zu unserer normalen Ernährungsweise zurückkehren, kehrt auch das Mikrobiom zu seinem regulären Zustand zurück.2

Laut neueren Forschungen arbeiten Probiotika effizienter, wenn sie durch Präbiotika unterstützt werden. Im Gegensatz zu Probiotika kommen Präbiotika nicht von Natur aus im Darm vor. Sie finden sich stattdessen in nicht verdaulichen Kohlenhydraten und Ballaststoffen, wie faserigen Bestandteilen in Obst, Gemüse und Vollkornprodukten, die das Wachstum guter Bakterien stimulieren.3  Zu den Lebensmitteln, die Präbiotika enthalten, zählen beispielsweise Bananen, Zwiebeln, Knoblauch, Lauch, Spargel, Artischocken, Sojabohnen und Vollkorngetreide. Die Rolle der Präbiotika ist es, die guten Bakterien, die natürlich in unserem Darm vorkommen, zu unterstützen und deren Vermehrung zu fördern.

Da einige Präbiotika sowohl gute als auch schädliche Bakterien ernähren, ist es wichtig, die richtigen Präbiotika in die Ernährung zu integrieren, um sowohl die natürlich im Körper vorkommenden Präbiotika als auch die mit der Nahrung aufgenommenen zu unterstützen. Bewährte Präbiotika wie Inulin,Oligofructose (FOS), und Galactooligosaccharide (GOS) tragen dazu bei, das menschliche Verdauungssystem zu unterstützen, das Trillionen von Mikroben enthält.4

Die synergetischen Wirkungen zwischen Präbiotika und Probiotika haben zum Aufkommen der sog. „Synbiotika“ geführt, die zur Förderung der Verdauungsgesundheit und des allgemeinen Wohlbefindens eingesetzt werden. Werden die richtigen Präbiotika in genau den Proportionen zugeführt, die nötig sind, um die erwünschten gesundheitlichen Wirkungen bestimmter probiotischer Bakterienstämme zu maximieren, indem das Wachstum und der Stoffwechsel von gesundheitsförderlichen Bakterien aktiviert wird, entsteht eine Symbiose.Eine Ernährung mit Vollwertkost ist der beste Weg, der Ernährung Präbiotika und Probiotika hinzuzufügen.

Nahrungsergänzungsmittel wie KENZEN Lactoferrin 2.0® und KENZEN® Digestion Complex 4 – 20 von Nikken, die Präbiotika und/oder Probiotika enthalten, sind ebenfalls hilfreich. Und KENZEN® Super Ciaga®, unser gemischte Bio-Beerensaftgetränk, bietet einen erheblichen ORAC-Wert zur Stärkung des Immunsystems.

Integrieren Sie diese Produkte in Ihr tägliches Ernährungsprogramm und unterstützen Sie Ihren Darm, gesund zu bleiben!

1. https://www.eatright.org/food/vitamins-and-supplements/nutrient-rich-foods/prebiotics-and-probiotics-creating-a-healthier-you
2. https://foodinsight.org/nutrition-101-prebiotics-probiotics-and-the-gut-microbiome/
3, 4, 5. https://www.nutraceuticalsworld.com/issues/2019-04/view_features/flora-amp-fiber-for-a-healthy-microbiome/1931

8. Juli 2019

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