Die Verbindung zwischen Darm und Gehirn…

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Viele Faktoren, wie z. B. unsere Ernährung, Nahrungsunverträglichkeiten, unsere Lebensweise etc., beeinflussen die Darmgesundheit. Kümmern wir uns gut um unser Verdauungssystem, hat das sofortige positive Auswirkungen auf unser allgemeines Wohlbefinden. Eine ausgewogene Ernährung und Stressmanagement können beispielsweise eine entscheidende Rolle dabei spielen, wie gut wir schlafen, aktiv bleiben und ein glückliches, produktives Leben führen.

Alles beginnt in unserem Darm…

In 2008 startete die US-amerikanische Behörde National Institutes of Health (NIH) das Human Microbiome Project (HMP). Das Mikrobiom ist definiert als „die Gesamtheit der Mikroben (= Mikroorganismen), die einen bestimmten Lebensraum einnehmen und somit ein ‚Mini-Ökosystem‘ bilden“.1

Das menschliche Mikrobiom befindet sich überwiegend im Gastrointestinaltrakt und besteht aus Billionen von Bakterien, die Botschaften an das Gehirn übermitteln. Aufgrund dieser Kommunikation spricht man auch von dem so genannten „Bauchgehirn“.Weil sich ca. 70 bis 80 % unseres Immungewebes innerhalb des Verdauungstrakts befinden, erfordert eine Stärkung des Immunsystems natürlich auch einen gesunden Darm.2

Wir sind jedoch in der Lage, dazu beizutragen, unser Mikrobiom zu steuern sowie diese Darm-Hirn-Achse zu beeinflussen und unser Immunsystem zu stärken. Hinzu kommt, dass wir für mehr gute Darmbakterien sorgen können, die positive Nachrichten an das Gehirn schicken, und die schlechten Bakterien, die Heißhungerattacken auslösen, reduzieren können. Denn: „Du bist, was du isst.“

Da gute Bakterien Ballaststoffe und nährstoffreiche Nahrung lieben, ist eine beständige Ernährung mit derartigen Lebensmitteln der Schlüssel zur Förderung eines gesunden Bauchgehirns. Gute Bakterien ernähren sich von Ballaststoffen und bilden bei der Verdauung ein Gas, das dem Gehirn signalisiert, dass der Körper gut ernährt wird. Erhält das Gehirn diese Nachricht, weiß es, dass es keine Nährstofflücken in der Ernährung gibt und keine weitere Nahrung zugeführt werden muss. Dies ist ein gesunder Zyklus, in dem nährstoffreiche, ballaststoffreiche Nahrung zur Bildung von mehr guten Bakterien beiträgt.

Und Ballaststoffe können mehr, als Heißhungerattacken verhindern. Sie wirken sich auch auf unsere Stimmung aus. Das Human Microbiome Project hat gezeigt, dass Serotonin, unser vom Körper gebildetes Wohlfühlhormon, im Darm und nicht im Gehirn gebildet wird. Bieten wir unserem Darm Nahrung, die ballaststoff- und nährstoffreicher ist, kann sich das sowohl auf unser geistiges als auch auf unser körperliches Wohlbefinden auswirken.

Sie wären überrascht, wenn Sie wüssten, wie schnell ein gesunder Darm dem Gehirn dabei hilft, das Verlangen nach ungesunden Lebensmitteln zu minimieren und unsere allgemeine Gesundheit zu verbessern. Wenn Sie sich im Moment eher ballaststoffarm ernähren, sollten Sie langsam mehr Ballaststoffe in Ihre tägliche Ernährung einbeziehen, damit der Körper Zeit hat, sich nach und nach daran zu gewöhnen. Integrieren Sie sie in jede Mahlzeit und jeden Snack. Die Ballaststoffe sorgen dafür, dass Sie sich satt fühlen und weniger zuckerhaltige und verarbeitete Lebensmittel zu sich zu nehmen.

Je glücklicher ihr Mikrobiom ist, desto weniger Heißhunger werden Sie haben. Eine Veränderung kommt jedoch nicht über Nacht. Wichtig ist aber, damit zu beginnen, den Darm dabei zu unterstützen, positive Signale an das Gehirn zu schicken! Und am besten ist, dass Sie herausfinden werden, wie lecker diese nährstoff- und ballaststoffreichen Zutaten sind!

Um Sie dabei zu unterstützen, Ihrem Mikrobiom auf die Sprünge zu helfen, führen wir nun das neue Kenzen Digestion Complex 4-20 ein, das Ihrem Körper eine Hilfestellung bietet, wenn es darum geht, die zusätzlichen Ballaststoffe zu verdauen. Kenzen Digestion Complex 4-20 enthält eine Kombination an Inhaltsstoffen, die die Verdauung von Fetten, Eiweißen, Kohlenhydraten und Ballaststoffen sowie die Aufnahme aller Arten von Nährstoffen unterstützt.

https://www.hmpdacc.org/hmp/overview/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2515351/ 

(5. April)

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