Innere Gesundheit und äußere Schönheit – wir unterstützen den Psoriasis Awareness Month…

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Bei Nikken möchten wir eine Active Wellness Lebensweise unterstützen. Und da sie eher ein proaktiver Lebensansatz als ein reaktiver ist, müssen wir kontinuierlich etwas dafür tun, sowohl körperlich als auch geistig gesund zu bleiben.

Selbst mit den riesigen technologischen Fortschritten sind wir heute immer noch mit gewissen Herausforderungen konfrontiert, und für viele Probleme gibt es noch keine Patentlösung. Dies ist beispielsweise der Fall bei Psoriasis (Schuppenflechte), einer chronischen Autoimmunerkrankung, von der weltweit mehr als 125 Millionen Menschen betroffen sind.1

Die genaue Ursache von Schuppenflechte ist noch unbekannt. Da jedoch der August Psoriasis Awareness Month ist, bietet sich hier nun die perfekte Gelegenheit, mehr über diese Krankheit zu erfahren, ganz gleich, ob wir von ihr betroffen sind oder nicht. Die Wissenschaft vertritt die Ansicht, dass Psoriasis durch Schnitte, Kratzer oder Operationen ausgelöst werden kann, aber auch durch emotionale Belastung, Infektionen und selbst Medikamente wie Betablocker zur Kontrolle des Blutdrucks oder Malaria-Medikamente.Diese Hauterkrankung äußert sich darin, dass sich die Hautzellen zehnmal schneller als gewöhnlich vervielfachen, was zu erhabenen Herden mit weißen Schuppen führt.3 Schuppenflechte ist zwar nicht ansteckend, kommt aber manchmal bei mehreren Mitgliedern einer Familie vor.

Obwohl es noch keine Heilung für Psoriasis gibt, können bestimmte Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, um Schübe zu vermeiden:

• Sorgen Sie dafür, dass Sie es in kaltem, trockenem Wetter warm haben. Wissenschaftler haben gezeigt, dass Psoriasis im Winter häufiger auftritt. Sie können also proaktiv handeln und Ihre Haut vor Kälte schützen.

• Versorgen Sie Ihre Haut immer gut mit Feuchtigkeit. Trockene Haut ist ein Auslöser und kann der Grund dafür sein, dass die Schuppung ausgeprägter ist. Ein Luftbefeuchter kann besonders in den Wintermonaten empfehlenswert sein. Sie können auch das ganze Jahr über TRUE elements® Marine Organic Skincare nutzen, um Ihre Haut zu reinigen, tonisieren und mit Feuchtigkeit zu versorgen. Die gesamte TRUE elements® Biohautpflegeserie enthält spezielle, mit Meeresextrakten angereicherte Formeln und ist auch für empfindliche Haut geeignet.

• Gehen Sie regelmäßig nur kurz in die Sonne, denn UV-Licht besitzt immunosuppressive Eigenschaften. UV-Lichttherapie ist eine bekannte Option zur Behandlung von Schuppenflechte. Denken Sie jedoch immer daran, in der direkten Sonne äußerst vorsichtig zu sein!

• Stellen Sie sicher, dass Sie genügend Vitamin D erhalten, da bei Psoriasis-Patienten sehr oft ein Vitamin-D-Mangel festgestellt wird.

• Reduzieren Sie Stress. Berichte zeigen, dass bei 68 % von Erwachsenen, die an Psoriasis leiden, Stress der Auslöser für Schübe sein kann.Gegen Stress können beispielsweise Yoga und Meditation helfen.

• Ernähren Sie sich mit Vollwertkost, die auch Nüsse und Kerne umfasst, da gerade diese die guten Fette enthalten, die der Hautgesundheit zuträglich sind. Vermeiden Sie Lebensmittel, die Entzündungen begünstigen können, insbesondere verarbeitete Kohlenhydrate oder alles, das viel zugesetzten Zucker enthält.

• Achten Sie darauf, Ihren Körper gut mit Wasser zu versorgen. Wassermangel kommt bei Psoriasis-Patienten häufig vor, besonders bei Frauen ab 60.Stellen Sie in Ihrer Küche einen PiMag Waterfall® auf, um das Wasser nicht nur zu trinken, sondern auch zum Kochen zu verwenden, und machen Sie die PiMag® Water Bottle zu Ihrem ständigen Begleiter für unterwegs!

• Omega-3-Fettsäuren, die allgemein in Fisch und Leinsamen enthalten sind, können dazu beitragen, Entzündungen zu reduzieren, und damit die Hautgesundheit unterstützen. Kasai Omega Oils ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sowie an Borretsch-Öl, die allesamt zur Behandlung von Haar- und Hautproblemen eingesetzt werden.

Die oben genannten Vorsichtsmaßnahmen können alle dazu beitragen, Schübe von Schuppenflechte zu vermeiden. Sie sind außerdem Teil des Active Wellness-Ansatzes zu einem Leben in Wohlbefinden, und zwar für alle Menschen, die gesund bleiben oder Ihre Gesundheit fördern möchten – sowohl in körperlicher als auch in geistiger Hinsicht.

1. https://www.philips.co.uk/c-e/challenge-psoriasis/psoriasis-stop/life/staying-well-hydrated-with-psoriasis.html
2, 3. https://www.webmd.com/skin-problems-and-treatments/psoriasis/understanding-psoriasis-basics#1
4. https://www.medicalnewstoday.com/articles/324185.php
5. https://www.medicalnewstoday.com/articles/322302.php

12. August 2019

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Gesunde Lebensmittel, die Ihren CO2-Fußabdruck reduzieren…

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Der Großteil von uns weiß mittlerweile, welche Vorteile Bio-Produkte und eine „grüne“ Lebensweise mit sich bringen. Beide sind gut für einen Active Wellness Lifestyle und unsere Umwelt; es gibt jedoch einige Unterschiede. Bei Bio-Produkten steht die Gesundheit im Vordergrund, während ein grünes Leben auf nachhaltigen Verfahren basiert, die zum Schutz unseres Planeten und seiner Ressourcen auf wirtschaftliche, soziale und ökologische Faktoren Einfluss nehmen. In anderen Worten: Nachhaltige Lebensmittel sind praktisch immer „bio“, während Bio-Lebensmittel nicht immer Nachhaltigkeit bedeuten.

Wenn wir bei unseren Lebensmitteln auf Nachhaltigkeit achten, können wir unseren individuellen CO2-Fußabdruck, also „die Menge an Treibhausgasen, die zur direkten und indirekten Unterstützung menschlicher Aktivitäten produziert wird (für gewöhnlich ausgedrückt in Tonnen CO2-Äquivalenten)“, reduzieren.1

Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) können Landwirte durch einen Umstieg auf Bioproduktion bis zu 66 % Kohlendioxidemissionen reduzieren.2Große Agrarunternehmen kontern jedoch damit, dass für den Anbau einiger Bioprodukte insgesamt mehr Energie und Landnutzung erforderlich seien. In dieser Unstimmigkeit besteht der auffallendste Widerspruch zwischen Bio- und nachhaltigen Produkten.

Je weniger ein Lebensmittel verarbeitet wurde, desto nachhaltiger ist es. Wenn wir rohes Bio-Obst oder -Gemüse essen, fällt der CO2-Fußabdruck weg, der durch den Energieverbrauch durch das Kochen mit Gas oder Strom entstünde. Hinzu kommt, dass einige Gemüsesorten einen CO2-Fußabdruck besitzen, der beinahe so groß ist, wie der von Fleisch, wenn sie beispielsweise in Gewächshäusern bei hohem Wärme- und Lichtbedarf angebaut werden.

Hier haben wir einige Schritte zusammengestellt, mit denen Sie durch die Wahl Ihrer Lebensmittel Ihren CO2-Fußabdruck reduzieren können:

1. Essen Sie Bio-Lebensmittel aus der Region.

2. Reduzieren Sie Ihren Konsum von rotem Fleisch und Milchprodukten, die nicht aus Weidehaltung stammen. Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch herzfreundlich!

 3. Informieren Sie sich, welche Obst- und Gemüsesorten am klimafreundlichsten sind. Beispielsweise wird für den Anbau von Linsen sehr wenig Wasser benötigt. Sie reinigen und stärken den Boden sogar, was wiederum die Kultivierung anderer Kulturpflanzen unterstützt. Allgemein zeichnen sich Bohnen (wie Kidney-, schwarze oder Pintobohnen) durch einen geringen CO2-Fußabdruck und Wasserverbrauch aus. Die Hülsenfrüchte besitzen aufgrund ihres hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalts zudem einen hohen Nährwert. Im Gegensatz dazu wird für den Anbau von Reis sehr viel Wasser benötigt.

4. Muscheln werden an langen Seilen angebaut, die im Meer verankert sind. Während ihres Wachstums ernähren sie sich von natürlich im Meer vorkommender Nahrung. Dadurch filtern und reinigen sie das Wasser und entziehen ihm sogar Kohlenstoff, den sie für den Aufbau ihrer Schalen benötigen. Sie haben sehr geringe Umweltauswirkungen.3

 5. Kaufen Sie saisonalen Fisch auf Ihrem örtlichen Fischmarkt oder bei Fischereien, bei denen auf nachhaltigen Fischfang geachtet wird.

6. Kaufen Sie Lebensmittel wenn möglich in Sammel- und Großpackungen. Je weniger Verpackung gebraucht wird, desto nachhaltiger ist auch das Lebensmittel. Nutzen Sie Ihre eigenen, wiederverwendbaren Behälter.

7. Essen Sie auch, was Sie einkaufen. Reduzieren Sie Lebensmittelabfälle, indem Sie Überschüssiges oder Essensreste einfrieren oder wiederverwenden. Bringen Sie Ihren Kindern schon früh eine Ernährungsweise bei, die nicht nur gesund ist, sondern auch gut für die Umwelt.

Im Zuge der Reduzierung Ihres CO2-Fußabdrucks kann Ihnen KVB® Meal Replacement Mix bei der Umstellung auf eine Ernährung mit mehr pflanzlichen Lebensmitteln helfen. Es enthält Zutaten aus biologischem Anbau, die eine nährstoffreiche Quelle an veganem Eiweiß darstellen.

1. https://timeforchange.org/what-is-a-carbon-footprint-definition
2. https://www.terrapass.com/eat-your-way-to-a-smaller-carbon-footprint
3. https://www.globalcitizen.org/en/content/environment-food-cooking-sustainability/

22. Juli 2019

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Wie Präbiotika und Probiotika unseren Darm unterstützen…

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Es ist heute kein Geheimnis mehr, dass uns die sog. „guten“ Bakterien dabei unterstützen, Essen und Trinken zu verdauen, und dafür zu sorgen, dass unser Darm gesund und glücklich ist. Ein glücklicher Darm trägt maßgeblich zu allgemeiner guter Gesundheit bei – sowohl körperlich als auch mental.

Probiotika sind die guten Bakterien, die natürlich in unserem Verdauungstrakt vorkommen. Bei ihnen handelt es sich um lebende Bakterienkulturen, also aktive und funktionale Mikroorganismen, die dazu beitragen, unsere Immunität, Magen-Darm-Gesundheit und unser allgemeines Wohlbefinden zu stärken.Probiotische Bakterien kommen auch in Joghurt und fermentierten Lebensmitteln wie etwa Sauerkraut und Kimchi vor. Da die von uns aufgenommenen Speisen und Getränke täglich unseren Verdauungstrakt passieren, ist es auch nicht verwunderlich, dass sich unsere Ernährung auf das Mikrobiom in Darm auswirkt. Studien haben gezeigt, dass selbst nur ein einziger Tag, an dem wir uns ausschließlich mit tierischen oder pflanzlichen Produkten ernähren, Einfluss auf die Zusammensetzung des Mikrobioms in unserem Darm haben kann. Sobald wir wieder zu unserer normalen Ernährungsweise zurückkehren, kehrt auch das Mikrobiom zu seinem regulären Zustand zurück.2

Laut neueren Forschungen arbeiten Probiotika effizienter, wenn sie durch Präbiotika unterstützt werden. Im Gegensatz zu Probiotika kommen Präbiotika nicht von Natur aus im Darm vor. Sie finden sich stattdessen in nicht verdaulichen Kohlenhydraten und Ballaststoffen, wie faserigen Bestandteilen in Obst, Gemüse und Vollkornprodukten, die das Wachstum guter Bakterien stimulieren.3  Zu den Lebensmitteln, die Präbiotika enthalten, zählen beispielsweise Bananen, Zwiebeln, Knoblauch, Lauch, Spargel, Artischocken, Sojabohnen und Vollkorngetreide. Die Rolle der Präbiotika ist es, die guten Bakterien, die natürlich in unserem Darm vorkommen, zu unterstützen und deren Vermehrung zu fördern.

Da einige Präbiotika sowohl gute als auch schädliche Bakterien ernähren, ist es wichtig, die richtigen Präbiotika in die Ernährung zu integrieren, um sowohl die natürlich im Körper vorkommenden Präbiotika als auch die mit der Nahrung aufgenommenen zu unterstützen. Bewährte Präbiotika wie Inulin,Oligofructose (FOS), und Galactooligosaccharide (GOS) tragen dazu bei, das menschliche Verdauungssystem zu unterstützen, das Trillionen von Mikroben enthält.4

Die synergetischen Wirkungen zwischen Präbiotika und Probiotika haben zum Aufkommen der sog. „Synbiotika“ geführt, die zur Förderung der Verdauungsgesundheit und des allgemeinen Wohlbefindens eingesetzt werden. Werden die richtigen Präbiotika in genau den Proportionen zugeführt, die nötig sind, um die erwünschten gesundheitlichen Wirkungen bestimmter probiotischer Bakterienstämme zu maximieren, indem das Wachstum und der Stoffwechsel von gesundheitsförderlichen Bakterien aktiviert wird, entsteht eine Symbiose.Eine Ernährung mit Vollwertkost ist der beste Weg, der Ernährung Präbiotika und Probiotika hinzuzufügen.

Nahrungsergänzungsmittel wie KENZEN Lactoferrin 2.0® und KENZEN® Digestion Complex 4 – 20 von Nikken, die Präbiotika und/oder Probiotika enthalten, sind ebenfalls hilfreich. Und KENZEN® Super Ciaga®, unser gemischte Bio-Beerensaftgetränk, bietet einen erheblichen ORAC-Wert zur Stärkung des Immunsystems.

Integrieren Sie diese Produkte in Ihr tägliches Ernährungsprogramm und unterstützen Sie Ihren Darm, gesund zu bleiben!

1. https://www.eatright.org/food/vitamins-and-supplements/nutrient-rich-foods/prebiotics-and-probiotics-creating-a-healthier-you
2. https://foodinsight.org/nutrition-101-prebiotics-probiotics-and-the-gut-microbiome/
3, 4, 5. https://www.nutraceuticalsworld.com/issues/2019-04/view_features/flora-amp-fiber-for-a-healthy-microbiome/1931

8. Juli 2019

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Warum wir auf unsere Knochengesundheit achten sollten…

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Die Knochen übernehmen zahlreiche Funktionen in unserem Körper – sie verleihen ihm Struktur, schützen die Organe, verankern die Muskeln und dienen als Calciumspeicher. Jeder – unabhängig vom Alter – sollte sich um seine Knochengesundheit kümmern.

Unser Körper baut von Anfang an Knochensubstanz auf. Im Alter zwischen 20 und 30 ist die Knochendichte jedoch am höchsten. Bis zum Alter von 30 Jahren überwiegt nämlich in unserem Körper die Bildung von Knochensubstanz dem Abbau unserer Knochen, weshalb die Knochenmasse insgesamt zunimmt.Danach ist der Verlust an Knochenmasse größer als ihre Bildung, da sich der Aufbau neuer, gesunder Knochensubstanz verlangsamt.2

Studien zeigen, dass die Einnahme von Calciumpräparaten für eine optimale Knochengesundheit möglicherweise nicht ausreicht, da es für den Körper schwierig ist, Calcium aufzunehmen. Weniger als 20% des Calciums, das wir mit der Nahrung oder durch Ergänzungsmittel aufnehmen, wird vom Körper aufgenommen.Und wenn es nicht aufgenommen und verwertet wird, kann es nicht der Stärkung und dem Aufbau unserer Knochen dienen.

Der Erhalt der Knochengesundheit wird wichtiger (und auch eine größere Herausforderung), je älter wir werden. Hinzukommt, dass wir Menschen auch immer älter werden. Osteoporose ist eine globale Krankheit, von der weltweit schätzungsweise 200 Millionen Menschen betroffen sind. In der Altersgruppe über 50 haben bereits 55% ein erhöhtes Risiko, aufgrund von Verlust von Knochenmasse einen Knochenbruch zu erleiden.4

Aus diesem Grund hat Nikken das NEUE KENZEN® BDZ® entwickelt und dabei die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Erhalt gesunder Knochen berücksichtigt.

KENZEN® BDZ® wurde speziell formuliert, um den Körper dabei zu unterstützen, Calcium aufzunehmen und zu verwerten, das für den Erhalt normaler Knochen notwendig ist.

Die Formel von KENZEN® BDZ® umfasst drei patentierte Mischungen, von denen jede außerordentliche, die Knochengesundheit unterstützende Eigenschaften besitzt:

1. MenaQ7® ist eine natürliche Form von Vitamin K2, das zum Erhalt normaler Knochen beiträgt. Hierbei handelt es sich außerdem um das einzige klinisch validierte, patentierte Vitamin K2 mit langkettigen Menaquinonen. Die Tatsache, dass diese langkettig sind, deutet auch darauf hin, dass sie natürlichen Ursprungs sind und nicht künstlich hergestellt wurden. Und Stoffe aus natürlichen Quellen werden vom Körper besser verwertet und behalten.

2. Aquamin® ist ein einzigartiger Multivitaminkomplex aus Meerespflanzen, der reich an Calcium, Magnesium und 72 bioverfügbaren Spurenelementen ist. Die Meeresalgen werden aus kristallklaren Gewässern vor der Küste Islands bezogen.

3. ParActin® ist Kalmegh, der auch unter dem botanischen Namen Andrographis paniculata bekannt ist. ParActin® wurde mit dem Ziel formuliert, dem Körper natürliche Unterstützung bei Entzündungsreaktionen und für die Gelenkfunktion zu bieten. Die innovative Formel wurde von dem weltweit anerkannten Feldforscher und wissenschaftlichen Forscher Dr. Juan Hancke entwickelt.

KENZEN® BDZ® enthält zudem zwei Inhaltsstoffe aus der Ayurveda-Tradition:

CurcuCare™ ist eine konzentrierte Form des ausgiebig erforschten Phytonährstoffs Curcumin, der in Kurkuma (Gelbwurz) enthalten ist und seit über 4.000 Jahren zur Unterstützung einer gesunden Lebensweise eingesetzt wird. Curcuminextrakt besitzt eine höhere Bioverfügbarkeit als herkömmliches Kurkuma.

Boswellia Serrata, auch bekannt als indischer Weihrauch, kann zum Erhalt einer gesunden Gelenkfunktion, Mobilität und Flexibilität beitragen.

Das NEUE KENZEN® BDZ® (#15530) ist jetzt bestellbar – klicken Sie bitte hier.

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1,2,4. https://www.iofbonehealth.org/osteoporosis-musculoskeletal-disorders
3. https://connect.uclahealth.org/2019/02/06/calcium-is-key-to-bone-health/

26. Juni 2019

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